S O U L B I R D - Karin Abriel

Raus aus dem Schmerz. Für ein Leben im Einklang mit Deiner Seele. LEICHTIGKEIT * KLARHEIT * FREUDE

S01 - Bye, bye Hochsensibilität - hello SOULBIRD!

Warum Dein Seelenweg wichtiger ist als Deine Hochsensibilität

21.01.2024 26 min

Zusammenfassung & Show Notes

Leben ist stete Veränderung. Mein Podcast heißt jetzt SOULBIRD. Es ist ein Abschied und ein Neubeginn. Eines kann ich Dir versprechen ... es wird großartig. Denn Deine Seele kennt den Weg. Immer.
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Transkript

Nach einer kurzen Pause melde ich mich heute zurück. Noch klarer, noch präsenter und noch authentischer. Was genau sich verändert hat und warum dein Seelenweg wichtiger ist als deine Hochsensibilität, das erzähle ich dir gleich. Bleib dran. Music. Mein Name ist Karin Abriel und ich zeige dir, wie du dich selber führen lernst, um ein Leben in vollem Einklang mit deiner Seele zu führen. So, ich sitze jetzt gerade hier bei Kerzenschein und mit meinem Thermophor, mit meiner Wärmflasche, wie bei fast all meinen Podcast-Folgen. Und ich bin doch ein bisschen aufgeregt, weil es anders ist. Weil ich dir heute erzählen werde, was sich genau bei mir in letzter Zeit verändert hat, was in Zukunft anders sein wird. Und ich spüre einfach ganz, ganz stark, dass das für mich genau der richtige Weg ist und bin schon gespannt, was du dazu sagst und freue mich jetzt einfach schon drauf, dir zu erzählen, warum die heutige Podcast-Folge auch so plakativ Bye-Bye, Hochsensibilität und Hello Soulbird heißt. Ja, vielleicht zu Beginn ein kurzes Resümee über meine letzten Jahre der Arbeit mit hochsensiblen Frauen, hochsensiblen Kindern mit dem Themengebiet Hochsensibilität. Also ich vor circa mittlerweile sind es fast zehn Jahren damit begonnen habe, mich mit diesem Thema auch beruflich zu beschäftigen. Dieser beruflichen Beschäftigung ging natürlich auch eine Zeit der intensiven persönlichen Beschäftigung damit einher. War ich, so würde ich sagen, eine der Ersten, die dieses Thema auch nach außen getragen hat. Zunächst mit einer eigenen Webseite, mit zahlreichen Informationen zum Thema. Und mein Arbeiten hat sich in dieser Zeit immer schon verändert. Ich bin eine, die sich gerne verändert, die sich in vielen Bereichen ausprobiert. Aber ich bin diesem Themengebiet Hochsensibilität trotz allem immer treu geblieben, wenn man so sagen kann. Ich habe zunächst mit Kindern gearbeitet, dann mit Eltern hochsensibler Kinder und schließlich in den letzten Jahren mit Frauen, die ich begleitet habe. Und natürlich habe ich auch immer wieder einen Teil von mir selbst in der Arbeit erfahren, erleben dürfen, wahrnehmen dürfen. Das, was sich bei mir verändert hat in letzter Zeit, und ich sage mal, es sind sicher schon so zwei Jahre, und das ist dieses Gefühl, dass irgendetwas nicht mehr so ganz stimmig ist für mich. Irgendetwas da, also der Gedanke, der war sehr schnell da, das Gefühl war sehr schnell da. Jetzt muss ich schauen, dass ich meine Stimme heute behalte bei dieser so wichtigen Folge. Dieses Gefühl war sehr schnell da, dass das für mich sich eben nicht mehr ganz stimmig anfühlt und dass es da eine Veränderung braucht. Aber ich war mir zunächst nicht klar, in welcher Art und Weise diese Veränderung stattfinden soll. Warum das Gefühl immer stärker wurde, das ist jetzt ein ganz wichtiger Punkt für mich und vielleicht auch für dich. Das ist jener Aspekt der Hochsensibilität, den ich so oft bei Frauen wahrgenommen habe und den ich auch von mir selber von früher gut kenne, nämlich jener des Stehenbleibens. Es ist jener des Stehenbleibens. Und was ich genau damit meine, erzähle ich dir jetzt. Wir alle wachsen auf und leben mit ganz, ganz vielen Kategorisierungen, mit ganz, ganz vielen Konstrukten, die wir mitnehmen, die wir uns selber bilden, um uns zum einen natürlich einordnen zu können und zum anderen auch machen sie uns das Leben einfach leichter. Denn wenn wir wissen, ob etwas so oder so ist, hilft uns das natürlich und gibt uns in einer gewissen Art und Weise auch Orientierung. Und das, was bei der Hochsensibilität vor vielen Jahren, also vor so circa zehn Jahren, wahrscheinlich noch ganz, ganz wichtig auch für mich war, mich einordnen zu können in einen Wesenszug, einen Wesenszug zu erkennen, den so viele andere teilen, war, so wie für viele, die ich kennenlernen durfte, eine unglaubliche Bereicherung. Gut, das war so die Ausgangslage. Das, was dann aber passiert ist, und ich nehme mich da nicht aus, denn es ist auch bei mir immer wieder ein Thema gewesen, und das, was ich als Stehenbleiben empfinde. Definiere, das ist die Tatsache, dass sobald dieser Begriff dann im Leben war und sobald wir mit diesem Begriff dann Fuß gefasst haben, es bei vielen von uns nicht mehr möglich war, sich da ein Stück weit weiter zu bewegen. Denn dann kam ganz oft der Gedanke, naja, das oder jenes, ja klar, das kann ich nicht, weil ich bin hochsensibel. Oder das und jenes, natürlich, das halte ich nicht aus, weil ich bin hochsensibel. Und was bei mir sehr stark war, war dann dieser gefühlte Widerstand. Widerstand gegen alles, was ist, weil ich bin hochsensibel. Widerstand gegen das, was auf der Welt passiert, weil das kann man als Hochsensibler nur ganz schwer nehmen. Dann kann man sich ganz schwer, und da kam dann auch dieses schöne Wort, abgrenzen. Weil ich hochsensibel bin, muss ich mich zurückziehen. Weil ich hochsensibel bin, muss ich unbedingt dieses oder jenes haben, weil ich das sonst nicht aushalte, weil ich sonst nicht leben kann. Und ich sage es jetzt natürlich sehr, sehr drastisch. und wie gesagt, ich nehme mich nicht aus, denn ich hatte einen unglaublichen Widerstand gegen alles, was so meine Hochsensibilität und meine sensible Wahrnehmung und meine unglaublich vielen Antennen berührt hat und zwar so sehr berührt hat, dass es mir teilweise natürlich total wehgetan hat. Und mein Weg hat mich dann dorthin geführt, natürlich auch durch ganz viele Dinge, tieferen Täler, sage ich jetzt einmal, wo ich bemerkt habe, dass dieser Widerstand und dieses Stehenbleiben in der Definition Hochsensibilität, im Konstrukt Hochsensibilität, mich nicht mehr weiterbringt. Und das war natürlich zunächst einmal meine Erfahrung und mein Gefühl. Und ich war dann natürlich auch sehr hellhörig bei meinen Klientinnen. Bei den Frauen, die ich kennenlernen durfte. Und da kam dieses Gefühl immer wieder hoch, dass es nicht dienlich ist, mit diesem, und ich sage es jetzt noch einmal ganz bewusst plakativ, mit diesem Stempel zu leben. Für einen selbst, für die eigene Persönlichkeitsentwicklung, für die eigene Entfaltung ist es natürlich wesentlich, zu wissen, wer man ist, was man braucht und welche Bedürfnisse man hat. Meine Erfahrung war aber dahingehend einfach sehr, sehr stark, dass das nicht alleine gereicht hat bei vielen, sondern dass einfach dieses Thema, dieses Konstrukt, diese Definition zu übermächtig geworden ist, zu übermächtig den eigenen Alltag beeinträchtigt hat. Und was dazu kam in den letzten Jahren, ist, dass ich es wahrnehme, dass es unglaublich viele Menschen gibt, die auch beruflich angefangen haben, mit dem Thema Hochsensibilität zu arbeiten. Und ich mag das jetzt nicht schlecht reden. Es gibt sicher ganz großartige Unterstützung für ganz unterschiedliche Lebensbereiche. Aber ich glaube, dass wir, wenn ich vielleicht an unser Kollektiv denke, an uns Frauen denke, dass wir uns damit oftmals. Nicht mehr nur Gutes tun. Und ich schließe es nicht aus, dass es wichtig ist, über das Thema zu sprechen und das Thema für sich selber zu erfahren, aber bis zu einem bestimmten Punkt, nämlich bis zu diesem Punkt, wo es dann essentiell wird, weiterzugehen. Denn Leben bedeutet Veränderung. Leben bedeutet in Bewegung sein. Und meine persönliche Wahrnehmung, sowohl zum einen eine Zeit lang bei mir selber, als auch bei vielen Frauen, die ich kennenlernen durfte, war, dass es dann nicht mehr möglich ist, weiterzugehen. Weil das Konstrukt Hochsensibilität unser Normal geworden ist und uns in einer gefühlten Art und Weise sicher fühlen lässt. Ich fühle mich darin sicher, ich kann mich darin einordnen und ich begebe mich lieber nicht mehr in die böse Welt. Ich begebe mich lieber nicht mehr dorthin, wo es mir so überhaupt nicht gut tut. Und bitte verstehe das nicht falsch. Natürlich ist es wichtig, die eigenen Bedürfnisse abzuklären und die eigenen Bedürfnisse wichtig zu nehmen, aber nicht um den Preis des Stehenbleibens. Denn das, was ich auch ganz oft erfahren habe in den letzten Jahren, das war der Wunsch und der Gedanke bei ganz vielen Frauen, ja eigentlich würde ich so gerne, ich würde so gerne weitergehen, ich würde so gerne in Bewegung kommen. Aber ich kann es einfach nicht. Ich bin einfach nicht dafür gemacht. Ich bin einfach nicht stark genug. Und das sind jetzt keine Formulierungen, die ich mir hier jetzt einfach herhole, sondern das sind tatsächliche Formulierungen, die so, so hinderlich sind, wenn es darum geht, ein Leben in vollem Einklang mit der eigenen Seele zu führen. Und auch wenn es jetzt heißt, ein Leben in vollem Einklang mit der hochsensiblen Seele zu führen. Und da sind wir jetzt noch einmal bei einem ganz wichtigen Punkt. Ich habe immer schon das Wort Seele geliebt. Ich habe es geliebt, in dieses Wort einzutauchen, Seele in allen möglichen Varianten, seelenvoll, beseelt. Das waren für mich immer unglaublich schöne Worte und sind es nach wie vor. Und ich habe mich vor allem wieder in den letzten Jahren sehr viel mit dem Thema Seele beschäftigt, mit dem Thema Seelenweg. Und ich bin ein zutiefst spiritueller Mensch. Ich fühle ganz viel und meine eigene Wahrheit definiert sich aus dem, was ich fühle. Und ich erlebe es einfach so oft, dass wir uns von diesem Seelenweg, von dem, was wir für uns fühlen, von dem, was wir für uns als Wahrheit erkennen, abschneiden. Abschneiden zum einen mit unserem Verstand und zum anderen mit einem vom Verstand kreierten Konstrukt, nämlich der Hochsensibilität. Ich liebe es einfach einzutauchen auch in dieses wunderschöne Zitat, mein Lieblingszitat, das du vielleicht schon kennst, wenn du schon länger bei mir bist und zwar ist es von C.S. Lewis, es heißt, du hast keine Seele, du bist eine Seele, du hast einen Körper. Und ich finde das so wunderschön formuliert, denn das, was uns stehenbleiben lässt, ist so oft das, was wir in unserem Körper gespeichert haben. All das, was unser Verstand irgendwann einmal erlebt, erfahren hat und in jede Zelle des Körpers abgelagert hat. Und das hilft uns aber nicht weiter, wenn wir nicht weitergehen können, weil wir dort eben stecken, weil wir dort stecken, wo wir uns alles Mögliche über uns und über unsere Realität zurechtgezimmert haben, das uns nicht weitergehen lässt. Ich bin so, die Welt ist so, es ist alles furchtbar, es ist alles schrecklich, ich halte das nicht aus. Das hilft weder uns, noch hilft es der Welt, unserer Umgebung, unseren Kindern, unseren nahestehenden Personen. Und ich habe das natürlich auch selber erfahren dürfen in leidvollen Phasen, wie unglaublich destruktiv diese Gedanken und diese Wahrnehmung sein kann. Wie unglaublich viel Kraft das kostet und ein ganz wichtiger weiterer Punkt für mich, die eigene Kraft, die eigene Kraft müssen wir um alles in der Welt wahren, gerade wir Frauen, denn wir reden so oft davon, dass wir wieder in unsere weibliche Kraft kommen wollen, dass wir wieder unsere Weiblichkeit zum Wohle aller einsetzen wollen. Dieses ungeheure, großartige Gespür, dieses ungeheuer, großartiges Wahrnehmen. Wir sind Yin und unsere Aufgabe ist es, wahrzunehmen. Es bringt aber nichts, wenn wir dieses Wahrnehmen gegen uns verwenden, weil wir ja so sensibel sind. Wir können ja das oder jenes nicht, weil wir ja so sensibel sind. Wir würden ja so gerne, aber es bringt uns selber und niemanden weiter, wenn wir darin stehen bleiben. Und ja, das ist ein Prozess. Das ist ein ungeheuer großer Prozess, den wir da gehen. Und gerade in den letzten Tagen habe ich einige Gespräche geführt, wo immer wieder auch das Thema war, wir sind jene Generation, du und ich, wir sind jene Generation, die hier Pionierarbeit leistet. Die hier als eine der ersten Dinge wirklich an die Oberfläche bringen kann und diese auch verändern kann. Und mit Dinge meine ich Schmerz, meine ich Stagnationen, Spüren, Wahrnehmen, Dasein lassen. Und das geht aber nur, wenn wir uns aktiv am Leben beteiligen. Wenn wir uns aktiv am Leben beteiligen und nicht mehr reinsinken in diesen Schmerz, den in gewisser Art und Weise auch Hochsensibilität mit sich bringt. Und damit meine ich nicht per se den Wesenszug, denn den gab es immer schon, der ist wichtig, der ist wichtig für das Individuum, der ist wichtig für das Kollektiv. Aber das, was wir daraus machen und wir machen es ja daraus, weil wir es gewohnt sind, weil wir gewohnt sind, in solchen Definitionen zu leben, weil wir es gewohnt sind. Und dieser Prozess daraus ist einer, der mühsam sein kann. Und auch das wiederum, wir wollen ja oft nicht den mühsamen Prozess, wir wollen ja, dass alles leicht ist, weil in der letzten Zeit oder in diesem Bewusstseinssprung, den das Kollektiv momentan durchlebt, gab es so eine Herangehensweise, die geheißen hat, es muss sich alles leicht anfühlen. Es muss sich alles leicht anfühlen und wir haben alles schon hinter uns gelassen, was nicht mehr leicht ist. Und das ist eben gerade in diesem spirituellen Bereich so ein großes Thema. Und das ist meine Wahrheit ganz sicher nicht, dass es sich leicht anfühlen muss, denn wir leisten Pionierarbeit und Pionierarbeit ist per se nicht leicht. Aber Pionierarbeit ist notwendig in diesen Tagen. Dass wir uns wirklich und mit vollem Herzen dem widmen, was sich über uns zeigt. Und ich glaube, ich brauche es nicht extra erwähnen. Natürlich ist das der Kontakt mit deiner Seele, denn deine Seele will ja weitergehen. Und du kriegst dir die Themen immer und immer wieder gezeigt, die wichtig für dich sind, die schmerzhaft für dich sind. Und dann ist es so essentiell, nicht stehen zu bleiben, sondern sich selbst führen zu lernen, um weiterzugehen. Und genau da setzt mein Podcast von nun an an. Ich zeige dir, wie du dich führen lernst, durch den Schmerz, nicht nur aus dem Schmerz, sondern auch durch den Schmerz, durch den Schmerz, der dich so lange daran gehindert hat, weiterzugehen. Ich zeige dir, wie du dich selbst führen lernst, um wieder mehr und mehr in Kontakt zu kommen mit deiner Seele und um wieder mehr und mehr in Bewegung zu kommen. Und warum Soulbird? Soulbird ist für mich... Eines meiner Krafttiere ist ein Silbervogel, den ich auch als Tattoo bei mir nahe beim Herzen trage. Und Soulbird steht für mich für genau das, für die Bewegung, für die Bewegung, die uns weiterkommen lässt, die uns in unserer Persönlichkeitsentwicklung, auf unserem individuellen Seelenweg weitergehen und weiter wachsen lässt. Und nichts desto weniger, ich bin absolut überzeugt davon, dass wir als Seele in einem Körper hier in diesem Leben jetzt leben, dass wir aber mehrere Seelenleben hier auf der Erde haben, um zu erleben, um zu erfahren, um zu erspüren, um auch Schmerzen zu spüren, die gelöst werden dürfen, die losgelassen werden dürfen im Zuge dieser Entwicklung. Und das alles ist ein Bild von Bewegung für mich. Etwas ist in Bewegung. Und ich kann es aus meinem eigenen Erleben nur zu gut noch nachfühlen, wie es sich für mich angefühlt hat, nicht in Bewegung zu sein. Zu stagnieren, Schmerzen zu spüren, die ich aber von mir, am liebsten von mir weisen wollte, nicht spüren wollte, weil sie sich so extrem intensiv angefühlt haben. Und da kommt eben ganz stark auch der Weltschmerz dazu. Ein Thema, das du sicher auch kennst, zusätzlich zu deinem individuellen Schmerz, zusätzlich zu dem, was du trägst. Ich kann mir gut vorstellen, dass du bei vielem schon ganz klar weißt, woher das kommt. Aber zusätzlich zu all dem kommt bei uns natürlich, oder bei uns Frauen, sage ich jetzt, ein Weltschmerz dazu, weil wir Yin sind, weil wir es spüren, weil wir den Schmerz spüren. Und wir brauchen aber auch das Yang. Wir brauchen aber auch diese absolut wertvolle männliche Energie in unserem Leben, die uns eben weitergehen lässt, die uns durchspüren lässt und weitergehen lässt. Yin und Yang im Einklang. Und wenn ich mir nicht zutraue, ins Yang zu kommen, in Bewegung zu kommen, dann schneide ich mich von einem ganz essentiellen Teil des Lebens ab. Und ich zeige dir in diesem Podcast ab jetzt, wie du dich selber führen lernst, um wieder in vollem Einklang mit deiner Seele zu leben, wie du in Bewegung kommst, wie du all das, was dich jetzt noch angstbesetzt, klein hält, was dich jetzt noch zurückhält von all dem, was dir in deinem Leben aber wichtig ist, weil es immer wieder als Thema in dein Leben tritt. Wie du es schaffst, da drüber zu kommen, die Grenzen zu sprengen, dir neue Räume aufzumachen, wie ein Vogel, sanft, aber stark weiter zu fliegen, wirklich weiter gehen zu können für dich und als starkes Vorbild für alle neben dir und alle nach dir. Ich habe mich viele Monate davor gedrückt, tatsächlich diesen Schritt zu gehen und zu sagen, nein, also Hochsensibilität als Begriff, ich möchte es nicht mehr verwenden. Ich möchte es nicht mehr in meinem Wording haben und ich möchte es in meinem Businessleben einfach nicht mehr präsent haben. Ich habe mich wirklich lange davor gedrückt und jetzt fühlt es sich so gut für mich an. Es fühlt sich so stimmig an. Es fühlt sich so an, als wäre es einfach auch meine Seele, die mir immer wieder gezeigt hat, ja, geh diesen Schritt, mach diesen Schritt. Ich gehe diesen Weg jetzt in völligem Einklang mit meiner Seele. Ich wertschätze alles, was hinter mir liegt. Ich habe meine Webseite zum Thema immer noch online. Ich habe immer noch Fortbildungen, die ich zum Thema Hochsensibilität mache, wenn ich gefragt werde. Es sind jetzt auch zwei Fernsehbeiträge, die in diesem Jahr rauskommen, wo ich dazu spreche. Aber es fühlt sich für mich so richtig an, das nicht mehr im Fokus zu haben, nicht mehr diese Präsenz dabei zu haben. Es ist einfach ein unglaublich schönes Gefühl und ich freue mich natürlich, wenn auch du damit in Resonanz gehen kannst, weiterhin bei mir bleibst, weiterhin meinen Podcast anhörst und ich sage dir, es wird ein großartiger Podcast. Es wird dich wirklich, wirklich bestärken darin, deinen Weg in vollem Einklang mit deiner Seele zu gehen und dich selbst zu führen. Und ich freue mich auf alles, was da kommt. Ich bin wirklich absolut überzeugt davon, dass das mehr Wert für dich und mich hat und ich wünsche dir, dass du deinen Weg erhobenen Hauptes und in vollem Einklang mit deiner Seele gehst. Alles Liebe und bis bald. Deine Karin.

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