S O U L B I R D - Karin Abriel

Raus aus dem Gedankenkarusell. Für ein Leben im Einklang mit Deiner Seele

„Ich schaff das alleine“ - oder: wie Coaching und Mentoring Dein Leben erleichtern

01.10.2023 22 min

Zusammenfassung & Show Notes

Wenn Du diesen Satz verinnerlicht hast: „Ich schaff das schon alleine“, dann hör unbedingt rein in diese Podcastfolge.
Ich tauche mit Dir ein in die Bedeutung dieser Worte und beantworte auch Fragen wie:

Was ist Coaching? 
Was ist Mentoring?
Was bringt mir das?
Worauf soll ich achten?

Und ja… Du schaffst es alleine … ganz sicher. Aber es geht auch leichter …


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Transkript

Kennst du Sätze wie "Ich schaff das alleine? Ich brauche niemanden. Ich habe immer alleine meine Dinge geregelt." Wenn ja, dann hör unbedingt rein in diese Podcastfolge. Denn heute möchte ich dir erzählen, wie Coaching und Mentoring dein Leben um einiges erleichtern können. Auch und vor allem, wenn du diesen Satz kennst. Ich schaff das alleine. Music. Mein Name ist Karin Abriel und ich begleite außergewöhnliche, hochsensible Frauen dabei, ihre beste Version zu leben. Ich erzähle dir heute in dieser Podcastfolge auch ein Stück weit von mir und wie Coaching und Mentoring mein Leben bis hierher bereichert haben. Und das, obwohl ich von frühester Kindheit an gefühlt diesen Satz kenne: "Ich schaffe das alleine." Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass auch du diesen Satz kennst, denn viele von uns sind einfach damit groß geworden, dieses Gefühl in sich zu tragen, sich nicht wirklich mit dem, was man fühlt, wie man wahrnimmt, wie unter Anführungszeichen anders man tickt, sich anzuvertrauen. Und das ist oftmals einfach auch das Thema gewesen bei unseren unmittelbaren Bezugspersonen. Und dadurch hat sich doch bei vielen von uns schon sehr früh eben genau das herausgestellt, dass wir einfach eine ja, ich sage es schon so innere Stärke auch entwickelt haben. Die Dinge für uns alleine zu regeln. Und im Laufe unseres Lebens verstärkt sich das dann oft und wir es ist unser normal geworden. Es ist unser völliges Normal geworden, dass wir auch glauben, Dinge alleine nur alleine regeln zu können, weil unter Anführungszeichen uns sowieso niemand versteht. Weil wir einfach oftmals die Erfahrung gemacht haben, dass wenn wir uns jemandem anvertraut haben, dass das nicht den gewünschten, Wert für uns hatte, weil eben dieses Gefühl blieb, der andere oder die andere ersteht nicht ausreichend, worum es geht. Und ich kann mir gut vorstellen, dass das auch in deinem Leben irgendwann einmal bereits ein Thema war bzw wahrscheinlich schon mehrfach ein Thema war. Und vielleicht geht es dir so wie mir, dass du des Öfteren überlegt hast oder es auch tatsächlich getan hast. Eine bestimmte Art der Therapie zu nutzen für dich, diesen Weg zu wählen. Und bei vielen von uns ist es dann aber so, dass genau das dieses Gefühl von na ja, irgendwie, da mache ich es dann doch lieber alleine, weil ich fühle mich da nicht wirklich abgeholt. Einfach verstärkt, denn es ist dieses Gefühl von nicht abgeholt werden von nicht unter Anführungszeichen verstanden werden, das einfach in unserem Leben ganz, ganz oft auftritt. Und das meine ich jetzt auch nicht als als Jammern, sondern tatsächlich als als Tatsache. Wir nehmen anders wahr, wir fühlen anders. Und das ist natürlich für Außenstehende, Normalsensible, wie es in der Literatur immer verwendet wird, gar nicht so einfach zu nehmen. Und ich habe es schon in mehreren Podcastfolgen sicher gesagt Je weniger wir noch unser Selbstwertgefühl ausgeprägt haben, je weniger wir noch zu dem so wie wir sind, stehen können, desto schwerer ist es natürlich auch für unser Umfeld und desto anfälliger sind wir natürlich auch für wohlmeinende Äußerungen anderer bzw fühlen uns sehr oft einfach nicht verstanden. Ja, und ich habe in meinem Leben einige derartige Erfahrungen gemacht und bin an jeder dieser Erfahrungen letztlich gewachsen. Denn jede dieser Erfahrungen, mich nicht verstanden zu fühlen, hat mir einfach noch ein Stück mehr gezeigt, wo ich mich selbst verstehen darf. Und doch gibt es Situationen im Leben, wo wir, wo wir anstehen, wo wir einfach merken, wir kommen irgendwie nicht weiter. Wir drehen uns ständig im Kreis. Wir wissen schon so viel, wir spüren so viel, wir kennen uns im besten Fall auch selbst. Schon gut. Und dann kommt genau dieser Satz immer wieder mal an die Oberfläche. Ich schaffe das schon alleine. Es wird sich schon irgendwie regeln und ich habe es immer alleine geschafft. Auch etwas, was ich ganz oft gesagt habe Ich brauche niemanden, ich schaff das. Ich habe es immer schon alleine geschafft und das habe ich. Das habe ich tatsächlich auch. Ich habe bin immer weitergegangen, meinen Weg und es ist aber ein ganz, ganz großer Unterschied. Du es alleine hinkriegst und schaffst. Oder ob dir jemand dich jemand auf diesem Weg begleitet. Jemand, der dich wahrnehmen kann. Jemand, der dich unter Anführungszeichen versteht und der dir aus einer anderen Perspektive, aus einem anderen Blickwinkel heraus den Weg erleichtern kann. Und das können einschneidende Lebenssituationen sein, wie zum Beispiel ein beruflicher Wechsel, eine Trennung, eine Umorientierung in jeglicher Hinsicht oder auch unter Anführungszeichen kleine Dinge. Wobei ich immer sage, die kleinen Dinge machen den größten Unterschied. Und da, da möchte ich dich heute einladen, einfach einmal hinzuspüren, was der Satz Ich schaff das alleine, an Aussage für dein persönliches Leben trägt. Und noch einmal Ja, du schaffst es alleine. Aber für mich impliziert auch das Wort schaffen und das ist einfach eine persönliche Herangehensweise. Und vielleicht geht sie mit dir in Resonanz. Das Wort schaffen schon eine enorme Anstrengung. Also bei mir war es zumindest so, denn ich habe die Dinge in meinem Leben alleine geregelt und alleine geschafft. Zum Großteil vor allem nach der Trennung vom Vater meiner Kinder, wo ich doch viele Jahre alleine auch mit meinen Kindern alleine gelebt habe. Aber es war trotzdem das Wort, das ich auch immer wieder betone, weil es in meinem Leben so einen hohen Stellenwert hatte. Es war trotzdem ungemein anstrengend. Und ja, du schaffst es alleine. Aber dieser Satz "Ich schaffe es alleine", der hat oft noch ganz, ganz andere Prägungen, die da eine Rolle spielen, nämlich vor allem dieses Gefühl des "Ich werde ohnehin nicht verstanden" oder auch dieses Gefühl, "ich kann mich mit meinen Themen niemandem wirklich zumuten." Viele von uns haben sehr früh gelernt, Verantwortung zu übernehmen. Bei mir war es einfach auch schon die Verantwortung, weiß ich jetzt, wusste ich damals natürlich noch nicht - die Verantwortung für für meine Mama, die Verantwortung dafür, ihr nicht zu viel zuzumuten. Und das zieht sich oft durch unser Leben. Und die meisten meiner Klientinnen, mit denen ich arbeiten darf, kennen das Thema schon sehr früh Verantwortung übernommen zu haben. Und wenn man schon sehr früh diese Stärke. Für mich ist es eine Stärke, diese Stärke besitzt, Verantwortung zu übernehmen. Dann ist es umso schwerer, selbst Hilfe oder Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Denn viele von uns haben eben gelernt Ich bin diejenige, die das regeln kann. Ich bin diejenige, die Verantwortung trägt. Ich schaffe das schon. Was aber auch dahinter stecken kann hinter dem Satz "Ich schaff das schon alleine", ist, dass wir es uns gar nicht zugestehen, in vielerlei Hinsicht wirklich eine Herausforderung im Leben zu haben. Eine Herausforderung, der wir uns stellen dürfen und müssen. Sondern wir neigen dann oft dazu, die Dinge für uns kleinzureden. "Das ist nicht so tragisch, das schaffe ich schon, Das wird schon irgendwie." Weil es uns einfach hilft. Es hilft uns, weiterzumachen. Es hilft uns, in unserem Alltag einfach ein gefühltes Normal aufrecht zu erhalten. Denn wenn wir die Herausforderungen tatsächlich beim Namen nennen und, womöglich auch noch sagen "Ich, ich wünsche mir Unterstützung", dann wird das Ganze natürlich ein ziemlich schnell auch ein ziemlich großes Thema, das den Alltag und die gefühlte vermeintliche Sicherheit, die wir uns oft aufbauen, die wir uns alle aufbauen. Denn wir sind Menschen. Dann wird die dann sehr oft bröckelig und wir merken, dass da einfach etwas in Bewegung kommen soll. Und da habe ich ja bei meiner vorigen Podcastfolge auch Bezug darauf genommen. Es gibt verschiedene Körpersymptome, die uns immer wieder auch zeigen, dass da im Leben noch etwas auf uns wartet, dass da etwas in Bewegung kommen möchte. Und es ist genau dieses "In Bewegung kommen", das wir uns so oft nicht zugestehen. Und ich habe<b>,</b> ich habe mehrfach mit mir gekämpft. Ich habe mehrfach mit mir gekämpft, weil ja, heutzutage gibt es unzählige Coaches, unzählige Möglichkeiten, ein Mentoring in Anspruch zu nehmen und natürlich auch ementsprechende Kosten, die oft damit verbunden sind. Und da habe ich sehr oft mit mir gekämpft. "Soll ich das wirklich? Soll ich mir das leisten? Kann ich mir das leisten? Bringt das wirklich was? Was mache ich, wenn ich jetzt ich weiß nicht wie viel Geld ausgebe?" Und ich habe das Gefühl, dass ich eh schon so gut kenne, nämlich "ich schaffe es besser alleine", weil man versteht mich ja sowieso nicht. Und in meinem Leben war es so ich habe bis jetzt einfach viel ausprobiert. Ich habe mich dann immer wieder dazu durchgerungen, Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg. Aber die erfolgreichen Coachings waren die, wo ich wirklich wahrhaftig in Bewegung gekommen bin. Denn oft sind es Impulse, es sind kleine Impulse, es sind größere Impulse, es sind tief gehende Impulse, die einen enormen Katapult ringen, eine eine enorme Beschleunigung einer Entwicklung, die man zumeist auch alleine geschafft hätte. Aber gutes Coaching und gutes Mentoring beschleunigt dieses Wachstum, beschleunigt diese Entwicklung. Und ich komme jetzt gleich noch darauf zurück, was für mich denn genau der Unterschied zwischen Coaching und Mentoring bedeutet. Möchte Dir aber vorher noch gerne meinen außergewöhnlichen Impuls für deine beste Version ans Herz legen? Wenn du ihn kennst, diesen allumfassenden Satz: "Ich schaff das alleine." Dann halte kurz inne und erforsche, was genau alles in diesem Satz mitschwingt. Ist es das Thema, dass es für dich schwierig ist, dich verstanden zu fühlen? Dann schau, ob du dich selbst ausreichend verstehst. Ist es das Thema, dass es für dich schwierig ist, in die Veränderung oder in die Bewegung zu kommen? Dann hört ihr vielleicht meine vorhergehenden Podcastfolgen an, allen voran die Folge "Die Angst vor dem Leben und warum es wichtig ist, im Feuer zu stehen." Erforsche diesen Satz, wenn du ihn kennst in seiner Tiefe und lass dich überraschen, was da alles an die Oberfläche kommt. Lass dich überraschen, was sich zeigt. Und jetzt möchte ich noch einmal gerne ganz kurz darauf eingehen, was denn genau der Unterschied ist. Man hört so oft von Coaching oder dann auch wieder von Mentoring und es gibt da, eine Definition, möchte ich jetzt nicht sagen, aber eine Herangehensweise, die ich besonders stimmig finde, nämlich beim Coaching, unterstützt der Coach und ich verwende hier Coach für männliche und weibliche Form unterstützt der Coach den Coachee, den Klienten dabei, eigene Lösungsansätze für etwas zu finden, in Bewegung zu kommen, den Weg klarer zu gehen. Wichtig dabei ist immer, dass der Coach selbst keine eigenen Lösungsansätze vorgibt. Dass er Dir nicht sagt so und so sollst du es machen und so und so ist der richtige Weg. Das ist auf jeden Fall ein ganz wesentliches Kriterium. Denn gutes Coaching stellt Fragen. Gutes Coaching ermöglicht es, eigene Lösungsansätze zu finden. Beim Mentoring gibt es den Unterschied, dass der Mentor oder die Mentorin eine, in dem Bereich, in dem das Mentoring stattfindet, erfahrene Person ist. Das heißt eine Person, die selbst auf diesem oder jenem Gebiet schon selbst Erfahrungen gesammelt hat, in ihrem Leben schon selbst einige Situationen dahingehend gut gelöst hat. Der Coach muss nicht unbedingt in dem Thema selbst erfahren sein. Als guter Coach kann er auch Themen, in denen er noch selbst keine Erfahrung hat, begleiten. Beim Mentoring gibt es eben genau diesen Unterschied, dass der Mentor oder die Mentorin erfahren sind, selbst erfahren sind auf dem Gebiet, in dem sie das Mentoring anbieten. In dem Fall habe ich das für mich auch ein bisschen revidiert, weil ich habe, früher immer auch vom Coaching gesprochen und ich sehe meine Rolle mittlerweile aber wesentlich mehr im Mentoring, denn ich begleite ja ausschließlich Frauen, deren Themen mir. Bewusst sind, weil ich sie selbst schon durchlebt habe. Und das ist ein ganz großer Wert, wie ich finde. Und das ist auch die Erfahrung, die ich selbst bei meinen Coachings und Mentorings gemacht habe, dass die Themen, mit denen ich mich an jemanden gewendet habe, dann am besten begleitet wurden, wenn, der in dem Fall Mentor oder die Mentorin selbst schon Erfahrungen dahingehend gesammelt haben. Und nicht nur, dass viele Situationen auch schon gut gelöst haben, um ihr Wissen, ihre Erfahrung auch weitergeben zu können. Allerdings natürlich auch da nicht mit dem Zeigefinger. So geht es, sondern einfach als Begleitung, als Erfahrene. Und klare Begleitung. Und das hat für mich immer den meisten Erfolg gebracht, weil ich genau dann das Gefühl hatte, von dem ich vorher gesprochen habe und das du wahrscheinlich auch kennst. Jemand versteht mich, jemand kann mich fühlen, jemand kann wahrnehmen, worum es mir wirklich in der Tiefe geht. Und das hat einen unendlich großen Wert, denn dann passiert tatsächlich diese Beschleunigung, dann passiert tatsächlich dieser dieses schnellere ans Ziel kommen. Und das war in meinem Leben waren das die Mentoren und Mentorinnen, die, für mich einfach unglaublich wertvoll waren, weil in kürzester Zeit sich oft so viel getan hat. Und ich sage rückblickend natürlich hätte ich's alleine geschafft, aber wahrscheinlich wäre ich nicht da, wo ich bin, wenn ich nicht dementsprechende Wegbegleitung gehabt hätte. Und jetzt würde ich dir gerne noch ein paar Aspekte mitgeben, die für mich sehr relevant geworden sind, wenn es darum geht, den geeigneten Wegbegleiter, die geeignete Wegbegleiterin zu finden. Und das ist zu allererst einmal nicht der Kopf. Das ist zu allererst das Gefühl. Fühlst du den Menschen? Fühlst du, dass dieser Mensch etwas. In dir zum Klingen bringt, das etwas in dir in Resonanz geht. Natürlich kann sich der Kopf anschauen, welche Berufserfahrung bringt bringt jemand mit? Welche Abschlüsse bringt jemand mit? Aber das ist, ich wage zu behaupten, dass das absolut irrelevant ist, wenn Du das Gefühl hast, dass dich ein Mensch sieht, weil etwas auch in dir bei diesem Menschen in Resonanz geht. Das ist für mich mittlerweile der aller wertvollste Aspekt und dann natürlich immer auch in weiterer Folge dein Gefühl. Was sagt dir dein Gefühl? Du hast, da bin ich mir sicher, ein unglaublich gutes Bauchgefühl und wir trauen uns oft nicht. Gerade auch wenn es um so wichtige Lebensentscheidungen geht, auf unser Bauchgefühl zu hören. Und dann gibt es natürlich Aspekte, die wichtig sind - wie viel kostet und was, as genau kann ich mir unter der Wegbegleitung von dem- oder derjenigen vorstellen? Dann gilt es natürlich, Dinge abzuklären und sich nicht blind und blauäugig auf etwas einzulassen. Aber das Allerwichtigste dabei ist dein Gefühl und ich werde nicht müde zu betonen, dass das etwas ist, was wir wirklich wieder schulen dürfen. Fühlt es sich gut an oder nicht? Fühlt es sich stimmig an? Geht etwas in mir in Resonanz? Es gibt da wirklich ganz, ganz viele unterschiedliche Sparten und ganz viele unterschiedliche Menschen. Und da, wo ich meinen Kopf Sprechen habe lassen, weil ich mir gedacht habe " Ah, okay, dieser Mensch hat das und jenes schon erreicht", dann wird es ja für mich wahrscheinlich auch das Richtige sein. Aber das waren dann oft Begleitungen, die für mich nicht so stimmig waren wie andere. Also die besten Wegbegleitungen sind die, wo einfach das Herz ja sagt und dein Bauchgefühl ja sagt. Und du natürlich mit viel Klarheit und mit viel Struktur auch an eine mögliche Wegbegleitung herangehst. Aber das sind für mich einmal die allerallerwichtigsten Punkte, die es zu beachten gilt. Und ja, wenn etwas in dir bei mir in Resonanz geht und du sagst "Ja, ich möchte etwas verändern, ich möchte in Bewegung kommen", dann mach Dir sehr gerne ein Erstgespräch aus, ein kostenfreies Erstgespräch, wo wir einfach schauen, ob und wie wir miteinander ein Stück weg gehen können. Den Link findest du wie immer unter dieser Podcastfolge. Ich freue mich, wenn ich dir ein paar wertvolle Impulse auch in dieser Folge mitgeben durfte. Danke Dir auf jeden Fall fürs Zuhören bis hierher und geh deinen Weg erhobenen Hauptes. Alles Liebe deine Karin.

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