S O U L B I R D - Karin Abriel

Raus aus dem Schmerz. Für ein Leben im Einklang mit Deiner Seele. LEICHTIGKEIT * KLARHEIT * FREUDE

GRINCH - Die Folge für Dich, wenn Du Weihnachten nicht liebst, weil Du diese 3 Dinge fühlst

10.12.2023 22 min

Zusammenfassung & Show Notes

Und immer wieder Weihnachten. Gefühlt jedes Jahr ein bisschen schneller.
Ich habe immer wieder mit diesem Fest gehadert. Vor allem weil ich diese 3 Dinge gefühlt habe, über die ich in der Folge erzähle.
Im 2. Teil der Folge gebe ich Dir meine Herangehensweisen an Hand und Herz, wie ich dazu gekommen bin, mich mit Weihnachten anzufreunden.


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Transkript

Eine Folge passend zur Jahreszeit, eine Folge passend zum nahenden Weihnachtsfest. Vor allem eine Folge für alle, die sich gerne als Weihnachtsgrinch bezeichnen, denn davon gibt es ja gar nicht so wenige, wie ich in den letzten Jahren immer wieder wahrnehmen durfte und auch ich selbst hatte immer mal wieder ein sehr gespaltenes Verhältnis zu diesem Fest. Komm in dieser Folge mit mir mit. Ich gebe dir drei Dinge als Impulse mit, die ganz ganz viele von uns betreffen. Und wenn diese drei Dinge dich betreffen und du dadurch gar nicht so wirklich in Weihnachtsstimmung kommen kannst oder mit dem Weihnachtsfest an sich gar nicht so viel anfangen kannst, dann gebe ich dir am Ende der Folge ein paar Impulse, wie ich damit umgehe, so dass ich mittlerweile sagen kann, es ist schön für mich Weihnachten zu feiern. Es ist etwas, mit dem ich mich angefreundet habe. Also sei dabei. Bis gleich. Music. Mein Name ist Karin Abriel und ich begleite Frauen dabei, ihre beste Version im Einklang mit ihrer Seele zu leben. Ja, Weihnachten naht und ich habe versucht, drei Gefühle in Worte zu fassen, die immer mal wieder dazu führen, dass wir Weihnachten als Fest nicht unbedingt, dass wir dem Fest Weihnachten nicht unbedingt positiv gegenüberstehen. Und ich kenne diese Punkte auch aus meinem eigenen Erleben, wie eingangs gesagt. Auch ich habe immer wieder das Thema gehabt, dass ich mich gar nicht wirklich auf Weihnachten gefreut habe, dass mir das alles einfach zu viel war, dass ich im Grunde genommen gar nicht wirklich viel damit anfangen konnte. Und da sind wir auch schon beim ersten Punkt, das ist für mich die fehlende Identifikation mit dem Fest. Denn viele von uns, die keine Religionszugehörigkeit mehr haben, Weihnachten ist ja ein zutiefst katholisches Fest, stehen dem Ganzen sowieso schon mal ein bisschen skeptischer, vielleicht kann man das so sagen, gegenüber und können sich einfach auch nicht damit identifizieren, dass von jetzt auf gleich alles. Freudvoll, liebevoll und positiv sein soll. Es ist für viele einfach nicht mehr stimmig, in einem Alltag, der einfach von sehr vielen Herausforderungen geprägt ist, umzuschalten, wirklich so wie einen Schalter umzulegen und im Außen wahrzunehmen, dass jetzt auf einmal alles in Weihnachtsstimmung verfällt und das alles sozusagen von jetzt auf gleich eine andere Färbung bekommt. Also das ist für mich ein Punkt, den ich ganz lange oder den ich immer noch teilweise natürlich spüre. Es ist einfach nicht stimmig, nur weil es das Fest gibt, dass wir schon Wochen davor wie einen Schalter einfach umlegen, um in diese Weihnachtsstimmung zu kommen, die uns vorgespielt wird in jedem Kaufhaus, in Form von Musik, in jedem Werbeklip, in jeder nur möglichen Art und Weise auf uns zukommt oder uns zugeteilt wird. Und ich glaube, das ist etwas, das gar nicht unbedingt am Weihnachtsfest selbst liegt, sondern einfach auch an der Tatsache, dass es im Grunde genommen wirklich sehr schwer geworden ist, dieses Fest wirklich zu zelebrieren. Dieses Fest so zu zelebrieren, dass es einfach stimmig ist. Und für mich war es einfach oft so, dass ich mir vor allem, als ich dann aus der Kirche ausgetreten bin, immer wieder die Frage gestellt habe, ja warum, warum mache ich da denn immer noch mit, warum mache ich denn da immer noch mit bei diesem konsumgesteuerten, von jetzt auf gleich Friede, Freude spüren sollen, Fest. Das ich einfach für mich oft nicht mehr als stimmig wahrgenommen habe. Und natürlich, so wie es vielen wahrscheinlich da draußen geht, meine Kinder waren klein und die haben einfach in einer ganz kindlichen und ganz positiven und freudvollen Energie sich auf dieses Fest gefreut. Und das war ja dann im Grunde genommen auch der Punkt, den ich mitnehmen konnte und warum es für mich dann einfach auch möglich war, Weihnachten zu feiern. Aber ich habe mir sehr viele Gedanken darüber gemacht, denn je mehr ich zu mir selber gekommen bin, desto mehr habe ich einfach gespürt, dieses Fest, diese Erwartungen, wo wir beim zweiten Punkt sind, dieser Druck, der da auf einem lastet, der ist einfach nicht mehr stimmig. Ich will mich dem einfach nicht mehr unterordnen. Und selbst wenn es im Keim noch wirklich Dinge gibt, die wunderschön sind und die mit diesem Fest einhergehen, so ist es doch immer wieder diese für mich gefühlte Erwartungshaltung gewesen, die mich einfach auch immer wieder in dieses Skepsis und in diese negative Art Weihnachten zu sehen geführt haben. Also dieses ich muss jetzt. Dinge tun, die einfach von mir erwartet werden, im Sinne von Geschenke kaufen, im Sinne von mir Gedanken machen, wie ich Weihnachten feiere, wer. Wann, wohin kommt, wie die Organisation zu sein hat. Und das ist einfach der Punkt, der ganz viele von uns betrifft und uns ganz oft in diese Überforderung auch bringt. Weil wir, selbst wenn wir es im Kopf wissen oder mit uns schon hadern oder so wie ich einfach immer dieses Gefühl hatte, nein, das bin ich eigentlich nicht mehr wirklich, ist es ja trotzdem so, dass wir kollektiv unglaublich geprägt sind. Wir sind unglaublich geprägt durch die Erwartungshaltungen, die da draußen im Feld sind. Und diese Erwartungshaltungen sind sehr, sehr heftig, gerade zu Weihnachten. Und wir kommen vor allem, wenn wir Kinder haben, da oftmals in einen richtigen, ja Teufelskreis klingt jetzt sicher viel zu negativ, aber einfach ins Strudeln, weil wir natürlich sehen, dass es bei den Kindern eine ganz, ganz andere Freude und eine ganz andere Gefühle hervorruft, wie wir sie vielleicht selbst bei uns wahrnehmen. Und das ist natürlich etwas, das wir, auch wenn wir es im Kopf wissen, trotzdem immer wieder indiskrepant zu dem, was wir dann eigentlich tun bringen. Denn viele von uns wissen, was ihnen gut tut und was nicht. Und wir tun aber trotzdem sehr, sehr viel, weil, und das sage ich jetzt so klar, weil ich es einfach auch bei mir so gut kenne, weil es erwartet wird. Und auch wenn unser Kopf sich schon wehrt und sagt, nein, das tue ich nicht und das will ich gar nicht mehr, tun wir es dann trotzdem, weil wir einfach kollektiv sehr, sehr stark geprägt sind. Und der dritte Punkt, den ich gerne mit dir teilen möchte, den ich auch so gut kenne, ist dann eben, sich in dieser Diskrepanz verlieren. Sich darin verlieren, zu spüren, okay, ich tue jetzt sehr viel, nicht, weil ich es selber möchte, sondern weil ich, die Erwartungen erfüllen möchte, die an mich gestellt werden, oder die an das Fest gestellt werden, die daran gestellt werden, dass es immer schon so war und dass es einfach für viele, die gar nicht so, ja, gar nicht so feinfühlend sind, einfach ganz wichtig ist, dass es da immer wieder ein ritualisiertes Miteinander gibt. Etwas, das immer gleich ist und die einfach diese feinen Schwingungen und Stimmungen dazwischen oft gar nicht so wahrnehmen. Wenn wir das aber tun, dann ist es ganz oft so, dass wir uns da total drin verlieren und eigentlich froh sind. Und vielleicht geht es dir da ja auch wirklich genauso, eigentlich froh sind, wenn es vorbei ist und wenn wir wieder in diese Ruhezeit eintauchen können, wenn wir uns wieder selber ein bisschen spüren können. Und das ist auch, glaube ich, der Grund, warum in den letzten Jahren diese Rauhnachtszeit so populär geworden ist, weil einfach nach dem Sturm sozusagen die Ruhe kommt. Und das, glaube ich, ist etwas, das sehr, sehr viele von uns betrifft. Also zum einen die fehlende Identifikation mit dem Fest, dass wir vieles davon nicht mehr stimmig finden, dass dann weiters der Druck und die Erwartungen, die kollektiven Erwartungen auf uns lasten, wo wir uns nicht unbedingt rausnehmen können. Selbst wenn es der Kopf und der Verstand weiß, so sind wir doch sehr geprägt. Und was letztendlich dann dazu führt, dass wir uns einfach oft verlieren. Wir verlieren uns in dem, was wir tun, ohne es wirklich tun zu wollen. Wir verlieren den Bezug zu uns selber. Wir schwimmen in dem kollektiven Feld, wir schwimmen mit der kollektiven Matrix, die einfach da ist, um uns immer wieder vor Augen zu führen. So war es immer. Das ist das, was auch von außen, egal wo wir hinschauen, in unser Feld kommt. Und wir wollen es aber eigentlich nicht mehr. Und das ist natürlich dann eine große Diskrepanz, die passiert. Seelenimpulse für deine beste Version. Ich gebe dir heute gleich ein paar Impulse an die Hand, die für mich sehr stimmig sind und mit denen ich mich mittlerweile wieder gut auf Weihnachten einstimmen kann. Zum ersten Punkt der fehlenden Identifikation mit dem katholischen Fest. Ja, das ist tatsächlich auch für mich ein Thema, dass ich eben mich mit dem Gedankengut der katholischen Kirche nicht mehr arrangieren konnte und dadurch auch vor vielen Jahren mittlerweile aus der Kirche ausgetreten bin. Das was aber absolut stimmig für mich ist, ist angelehnt an das keltische und auch germanische Julefest, dass wir das Wiederkehren des Lichts feiern. Ein absolut schönes Fest im Jahreskreis, das auch für den Kreislauf allen Lebens steht, für den Kreislauf von Yin und Yang, für den Kreislauf von Vergehen und Werden. Und es ist ein Fest, das uns eigentlich wieder zurückbringen kann zu diesem Kreislauf, zurückbringen kann zum Einklang mit der Natur. Und mittlerweile ist das für mich etwas sehr, sehr. Wertvolles geworden. Und auch wenn ich aus der Kirche ausgetreten bin, bezeichne ich mich als absolut spirituellen Menschen, der sehr verbunden ist mit allem, was ist. Und deshalb kann ich es auch ganz gut mit dem Weihnachtsfest in Verbindung bringen, dass wir da einfach das Wiederkehren des Lichts feiern. Und mit dem Licht gemeinsam Alles, was ins Young geht, alles, was Freude gibt, alles, was Helligkeit gibt, alles, was. In das Miteinander, in das Kommunizieren, in das Verbindende geht. Und ja, damit haben sicher auch einige von uns immer wieder Herausforderungen, denn Themen, die das ganze Jahr über brodeln im Miteinander und in der Kommunikation mit unseren Lieben kommen dann natürlich noch einmal stärker vielleicht auf den Tisch um das Weihnachtsfest herum. Und da dürfen wir einfach, oder das ist meine Herangehensweise, da immer wieder mit dem absoluten Blick der Liebe drauf zu schauen und zu schauen, wo sind noch Punkte in mir, die einfach nicht heil sind, wo werde ich noch getriggert, wo sind einfach noch sehr viele Aspekte, die mich immer wieder aus meiner Gelassenheit auch bringen, denn ich glaube, wir können niemals irgendetwas im Außen verändern, bevor wir es nicht in uns selber verändern. Und Weihnachten kann ein guter Anlass dazu sein, dass wir uns einfach immer wieder gut beobachten und mit Liebe auf die Dinge schauen, die sind, im Vollen akzeptieren, dass die Dinge so sind, wie sie sind, auch wenn sie nicht immer positiv, pflichtvoll, freudvoll sind, auch wenn es Herausforderungen gibt, wenn es Herausforderungen in der Familie gibt, wenn es Missstimmungen gibt. Das Akzeptieren ist der erste und wichtigste Schritt, um einmal zu schauen, okay, was macht das mit mir und was ist so mein Anteil, den ich noch verändern darf? Und die Herangehensweise, die nimmt für mich auch ganz, ganz viel von dem Druck und den Erwartungen. Weil wenn ich die Dinge einfach so sein lassen kann, wie sie sind, wenn ich mich in dieser Akzeptanz übe, dann kann ich mich auch darin üben, nicht perfekt sein zu müssen. Dann kann ich mich auch darin üben, dass Dinge vielleicht anders sind als erwartet, dass Menschen anders sind als erwartet, dass Situationen anders sind als erwartet. Dann nehme ich mir selber einfach diesen Druck, wenn ich bereit bin. Zu akzeptieren, was ist. Und wenn wir uns darin üben, dann kriegen wir mit der Zeit eine unglaublich gute Gelassenheit den Dingen gegenüber. Es hilft uns einfach durchlässig zu sein. Es hilft uns, und wenn du meinem Podcast schon länger zuhörst, dann weißt du, dass ich das Wort abgrenzen nicht gern hab. Es hilft uns, unseren Raum zu halten. Wenn wir einfach wirklich in diese Klarheit gehen und akzeptieren, was ist, ohne uns zu identifizieren, mit allem, mit jedem Gefühl, mit jeder Erwartung, dann können wir unseren Raum besser halten. Dann können wir in diese Akzeptanz gehen, die Dinge so sein zu lassen, wie sie einfach sind. Auch wenn sie nicht immer schön sind, auch wenn sie nicht immer gut sind. Es muss nicht immer alles gut, schön und perfekt sein. Und ich glaube, das dürfen wir wieder ganz stark in unser System, in unser Sein einfließen lassen. Denn das Leben besteht immer aus zwei Polen. Es besteht immer aus Yin und Yang. Es ist niemals nur in eine Richtung verfügbar. Und diese Klarheit dahingehend, die führt letztendlich dazu, dass wir uns nicht mehr im Trubel verlieren, dass wir nicht mehr diese große Diskrepanz zwischen dem, was wir spüren und dem, was wir tun, leben müssen. Dass wir einfach viel klarer da sind, viel klarer unseren Raum halten können, viel klarer alles, was ist, akzeptieren können. Und natürlich bei allem, da zählen auch wir dazu, dass wir auch uns so, wie wir sind, akzeptieren können. Dass wir alles, was wir was wir fühlen, was wir denken, was wir wahrnehmen, genau so nehmen können und am besten ohne Anhaftung. Und da ist das Weihnachtsfest einfach ein großartiger Lehrmeister. Beobachte dich heuer zu Weihnachten, wie es dir geht im Miteinander, wie gut du Dinge durchfließen lassen kannst, wie gut du. Annehmen und akzeptieren kannst, dass Menschen-Situationen so sind, wie sie sind. Beobachte dich in Situationen, wo du spürst, wo du spürst, wo du spürst, wo du spürst, wo du spürst, wo du sp, Da spüre ich jetzt eine Diskrepanz zwischen dem, was ich will, und dem, was ich eigentlich tue. Das heißt, wo spürst du, dass du Erwartungen erfüllst, ohne dass du es tun willst, und was macht es mit dir? Beobachte dich einfach. Ganz wichtig, dass wir, wenn wir auf dem Weg, etwas zu verändern sind, dass wir uns zuerst einmal beobachten müssen, dass wir zuerst einmal in diesen Alltagssituationen eintauchen müssen, uns beobachten müssen, und wir müssen nicht sofort alles verändern, alles besser machen, alles richtig machen, denn richtig und falsch sind genauso nur zwei Pole, die genauso zum Menschsein gehören wie alles andere auch. Und die Wertung macht, die etwas richtig oder falsch macht. Und nimm die Wertung raus, nimm die Wertung aus diesem ganzen Druck, aus diesen ganzen Erwartungen raus, dass das, was gut ist, das, was schlecht ist, es muss schön sein, es muss freudvoll sein, nimm die Wertung raus. Geh in dieses Fest mit deiner Klarheit, Dinge so sein zu lassen, wie sie sind. Dinge genauso zu akzeptieren, wie sie sind. Schau, was die Erwartungen mit dir machen, wie du agierst im Miteinander. Schau einfach mit deinen feinen Antennen, mit deiner Fähigkeit, fein zu fühlen. Schau einfach, wo du etwas wo du etwas wahrnimmst. Und ja, das sind einfach Dinge, die ich durch die eigene Erfahrung schon immer wieder ausbauen durfte. Und deshalb möchte ich sie dir auch ans Herz und an die Hand geben. Denn ich glaube, wir alle wollen Dinge verbessern. Wir haben ja ganz oft dieses Thema, dass wir so viel spüren und wahrnehmen und dann aber im Alltag merken, wir können eigentlich nicht wirklich so viel verändern, wie wir eigentlich wollten. Geh in dieses Fest mit ganz viel Klarheit, mit ganz viel Klarheit, dass die Dinge so sind, wie sie sind, ohne Wertung. Es ist alles gut, so wie es ist. Nimm dir selber den Druck. Und vielleicht kannst auch du dich identifizieren mit der Herangehensweise, dass wir zu Weihnachten auch gemeinsam das Wiederkehren des Lichts feiern, dass es einfach etwas gibt in unserem Leben. Das lichtvoll, freudvoll im Miteinander gelebt werden will, in der Kommunikation gelebt werden will. Und auch wenn du jemand bist, der sagt, viele Menschen, das ist oft so anstrengend für mich, denn das ist bei mir ganz genauso und ich feiere heuer auch wieder bei mir, bei bei uns zu Hause, mit meiner Familie und es ist anstrengend und ja, es ist einfach auch diese Akzeptanz, das wird anstrengend und ich übe mich trotzdem, weil es ist für mich auch immer wieder so ein Verlassen aus der, ein Verlassen der eigenen Komfortzone, da. Uns hin zu bewegen, wo wir spüren, da wird es aber schon ein bisschen heftig. Also da muss ich ordentlich mit mir im Reinen sein, damit ich da gut klarkomme. Und da ist das Weihnachtsfest einfach wirklich gut dafür geeignet. Und vielleicht helfen dir ein paar der Impulse ein Stück weit auch auf deinem Weg. Ich wünsche dir auf jeden Fall, egal wie du es feierst, egal mit wem, egal was deine Herangehensweise dabei ist. Ich wünsche dir auf jeden Fall eine schöne Zeit. Ich wünsche dir eine lichtvolle Zeit, eine freudvolle Zeit, aber auch eine Zeit des Innehaltens, vor allem in dieser wunderschönen Energie der Raunechte. Eine Zeit des Innehaltens, des Dichfindens, des Dichausrichtens auf alles, was sein soll. weil ganz oft wissen wir ja, was wir nicht mehr wollen. Aber diese Zeitqualität nach Weihnachten vor allem, die lädt uns dazu ein, uns auszurichten auf das, was sein soll. Und dazu wird es auch in den nächsten Wochen, im nächsten Jahr ganz, ganz viel an Impulsen von mir hier im Podcast geben. Bis dahin geh deinen Weg, erhobenen Hauptes. Alles Liebe und frohe Weihnachten. Deine Karin.

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